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Ubisoft Connect Services Steam-Analyse: Weniger Login-Hürden
Kernaussagen
- Behandle weniger Kontohürden als Produktfunktion, nicht nur als Support-Aufräumaktion.
- Behalte nützliche Dienste wie Cross-Progression bei, während Startschritte entfernt werden, die Spieler hassen.
- Beobachte, ob Ubisoft den Test über Prince of Persia hinaus ausweitet, bevor du es als gelöst bezeichnest.
Ubisoft testet, ob ein Launcher, der nicht im Weg steht, Dienste erhalten und Wohlwollen gewinnen kann.
Ubisoft testet, ob ein Launcher, der sich im Hintergrund hält, Dienste erhalten und Sympathie gewinnen kann.
Der interessanteste Ubisoft-Schritt hier ist kein filmischer Trailer, keine Karte mit 400 Symbolen und auch keine weitere Deluxe-Edition-Tabelle, die aussieht wie ein Erpresserbrief. Es ist ein kleineres Steam-Tool, das einfach aus dem Weg geht. PC-Spieler kennen das Ritual: auf Spielen klicken, zusehen, wie ein zweiter Launcher wie eine Bossphase aufwacht, für die sich niemand angemeldet hat, und sich dann daran erinnern, warum Konsolen immer noch ein Verkaufsargument haben. Wenn Ubisoft dieses Ritual weniger nervig machen kann, sind das 9 von 10 Empfangstresen weniger.
PCMag entdeckt die Funktion,
die Ubisoft nicht überdesignt hat PCMag Middle East berichtet, dass Ubisoft mit Prince of Persia: The Lost Crown beginnt. Dort müssen Spieler den Ubisoft-Connect-PC-Game-Launcher nicht mehr verwenden und können stattdessen ein neues Steam-Tool namens Ubisoft Connect Services nutzen. PCMag Middle East beschreibt den praktischen Vorteil ebenfalls ganz klar: Der Tausch des vollständigen Launchers gegen das Steam-Tool bedeutet, dass Spieler sich für ein Einzelspieler-Offline-Spiel nicht zweimal anmelden müssen.
Das ist der ganze Bosskampf. Ubisoft hat kein neues Monetarisierungsportal entdeckt, sondern gemerkt, dass sich die Tür öffnen sollte, wenn Leute das Spiel bereits gekauft haben.
Das wichtige Detail ist laut PCMag Middle East, dass Ubisoft nicht jede kontoverknüpfte Funktion herausreißt. Das Tool behält Funktionen wie Cross-Progression, Cross-Play, Spielersicherheit, Herausforderungen und Belohnungen bei, ohne den vollständigen Ubisoft-Connect-PC-Launcher zu verlangen. Das ist wichtig, weil das alte Publisher-Argument immer lautete, der Launcher sei für Dienste nötig. Ubisoft Connect Services zeigt die klügere Antwort: die nützlichen Teile behalten und den Warteraum löschen.
Eurogamer sieht es als Test, nicht
als Beerdigung Eurogamer berichtet, dass Ubisoft Connect, früher als Uplay bekannt, der Store und Launcher ist, der startet, wenn Spieler Ubisoft-Spiele öffnen, die sie auf Steam oder im Epic Games Store besitzen. Beginnend mit Prince of Persia: The Lost Crown gilt diese Pflicht zum vollständigen Launcher laut Eurogamer auf Steam nicht mehr auf dieselbe Weise.
Eurogamer berichtet außerdem, Ubisoft habe diese erste Version als ersten Schritt hin zu einem reibungsloseren und schlankeren Starterlebnis auf Steam beschrieben. Übersetzung ohne Unternehmens-Nebelmaschine: Das Unternehmen testet, ob weniger Aufwand ein Produktmerkmal ist.
Genau darin steckt die Geschäftslektion unter den UI-Trümmern. Launcher-Stapeln war schon immer das Bürgeramt des PC-Gamings: Du hast auf das Ding geklickt, du hast für das Ding bezahlt, jetzt zieh eine Nummer und beweise noch einmal, dass du existierst. Wenn der erste Test funktioniert, kann Ubisoft Kontodienste behalten und gleichzeitig den Moment reduzieren, in dem Spieler murmeln und per Alt-Tab in den Groll wechseln. Das ist keine Wohltätigkeit, sondern Conversion-Hygiene mit einer Kapuze aus Assassin-Gebiet.
GamingOnLinux zeigt, wer die Reibung zuerst spürt
GamingOnLinux sagt über Liam Squires-Hand, dass zusätzliche Launcher auf Steam ein Schmerzpunkt sind, besonders für Linux- und SteamOS-Spieler auf Desktop, Steam Deck und Steam Machine. Die Seite berichtet, dass künftige Spiele an die kleineren Ubisoft Connect Services andocken werden, statt Spieler durch den vollständigen Ubisoft-Connect-Launcher zu zwingen.
GamingOnLinux merkt außerdem an, dass die ältere Launcher-Lösung durch Updates oft kaputtging und für diese Spieler allgemein ein Ärgernis darstellte. Hier hört eine winzige Produktänderung auf, winzig zu sein. Steam-Deck-Nutzer, Linux-Desktop-Spieler und alle, die vom Sofa aus spielen, sind die Kanarienvögel im Launcher-Kohleschacht. Wenn ein Launcher Betreuung, wiederholte Logins oder Update-Glück braucht, bevor ein Spiel startet, fühlt sich die Reibung auf Geräten, die für schnellen Zugriff gebaut sind, noch schlimmer an. Ubisoft Connect Services ist keine glamouröse Technik, aber ein funktionierendes Speichersystem ist es auch nicht, und trotzdem merkt jeder, wenn es versagt. Manchmal ist die beste Funktion die, die dafür sorgt, dass das eigentliche Spiel nicht mehr hinter der Bühne warten muss.
Die Einschätzung: Weniger Tore, bessere Chancen
Hitmarker berichtet, dass die Änderung über Ubisoft Connect Services ausgerollt wird, das Ubisoft-Onlinefunktionen direkt in Steam integriert. Das ist der Plattformstrategie-Teil, und er ist interessanter als die übliche Predigt über Kontobesitz. Publisher wollen dauerhafte Kundenbeziehungen, Daten, Belohnungen, Sicherheitstools und Cross-Progression. Spieler wollen, dass sich der Spielen-Button wie ein Spielen-Button verhält, nicht wie ein Formularportal mit Shadern.
Hier ist also die Bewertung für Ubisoft Connect Services Steam als strategischen Schritt: 8 von 10 übersprungene Splashscreens, wobei ein Punkt reserviert bleibt, bis es über das erste Spiel hinaus erweitert wird. Der kluge Schritt für Entwickler und Anbieter besteht nicht darin, jedes Kontotor als heilig zu behandeln, nur weil es ein Dashboard füttert. Messt, wo Reibung die Absicht zerstört, und fragt dann, ob derselbe Dienst mit weniger Schritten geliefert werden kann. Beobachtet, ob Ubisoft dies über Prince of Persia: The Lost Crown hinaus ausweitet, denn wenn das passiert, ist die Lektion offensichtlich: Auf dem PC kann es gleichzeitig ein Launch-Feature, ein Retention-Feature und ein Goodwill-Feature sein, den Spielern einfach aus dem Weg zu gehen.